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In der „Rüttenen“ müssen aus Sicherheitsgründen grosse Waldflächen abgeholzt werden

02.01.2018

Ab 8. Januar 2018 müssen aufgrund des Eschentriebsterbens grosse Flächen des Waldes „Rüttenenfiechten“ aus Sicherheitsgründen geschlagen werden. Diese drastische Massnahme verändert das gewohnte Bild des siedlungsnahen Waldes massgeblich, ist aber leider unumgänglich.

Das so genannte Eschentriebsterben wird durch einen aus Japan stammenden Pilz verursacht, der Anfang der 1990er-Jahre in Europa eingeschleppt wurde und sich seit 2008 auch in der Schweiz ausbreitet. Walderhebungen aus den Nachbarländern haben gezeigt, dass weniger als 5% der Eschen die Pilzinfektion unbeschadet überstehen. Der Pilz befällt ausschliesslich Eschen und es gibt keine Möglichkeiten, diese Baumkrankheit zu beseitigen. Auch in Reinach werden seit Herbst 2016 vermehrt abgestorbene Baumkronen an Eschen festgestellt. Die Gemeinde Reinach hat 2017 an zwei Waldbegehungen über die Auswirkungen des Eschensterbens informiert. Nachdem im Frühling vergangenen Jahres bereits grosse Waldschläge im Predigerholz nötig waren, ist jetzt eine Sicherheitsholzerei im Gebiet „Rüttenenfiechten“ unumgänglich. Waldbesucherinnen und -besucher werden vor Ort mit Schautafeln informiert.

Der Eschenanteil ist im Wald „Rüttenfiechten“ mit 50-70% sehr hoch und das Eschentriebsterben hier bereits weit fortgeschritten. Dies verlangt ein rasches Eingreifen. Ohne diese Massnahmen müssten ganze Wegabschnitte aus Sicherheitsgründen für Erholungssuchende gesperrt werden und auch für das Forstpersonal stellen die kranken Eschen eine grosse Gefahr dar.

Bereits im Frühling wird das Waldgebiet mit neuen Bäumen aufgeforstet. Es werden dann einheimische Traubeneichen und weitere Arten gesetzt, die besser als die bisherigen Baumarten mit der Klimaerwärmung und den damit zu erwartenden Witterungsextremen (heisse Sommer, länger anhaltende Trockenheit) umgehen können.

Sicherheit im Wald soll möglichst hoch sein
Anders als in einem Park oder beispielsweise entlang einer Baumallee können im Wald aufgrund der Grösse und der Verhältnisse nicht die gleichen Sicherheitsansprüche gestellt werden. Auch wenn mit Kontrollgängen des zuständigen Forstreviers sowie vorausschauenden Eingriffen der Sicherheit hohe Priorität eingeräumt wird, ist die Eigenverantwortung der Waldbesucherinnen und -besucher wichtig. Bei Nassschnee und stürmischem Wetter soll man sich beispielsweise aus Sicherheitsgründen nicht im Wald aufhalten. Ein fallender armdicker Ast beispielsweise kann bereits eine tödliche Gefahr darstellen.

In diesem siedlungsnahen Wald muss aufgrund der hohen Anzahl kranker Eschen grossflächig ausgeholzt werden.
In diesem siedlungsnahen Wald muss aufgrund der hohen Anzahl kranker Eschen grossflächig ausgeholzt werden.
 

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