18.03.2025
Die Konzertreihe «Sound Palast» findet seit 2022 als Zusammenarbeit zwischen der Musikschule Reinach und dem Jugendhaus Palais noir statt und hat sich inzwischen im Konzertleben von Reinach etabliert. Dieses Jahr werden sechs Bands der Musikschulen Reinach, Arlesheim und Pratteln die Bühne zum Rocken bringen. An beiden Konzertabenden lädt die gemütliche Bar des Palais noir zum Verweilen ein.
Die Bands stellen sich selbst kurz vor:
Sonique Stars sind drei junge Frauen aus Arlesheim, die mit Herzblut eigene Songs und aktuelle Pop-Hits spielen und singen. Da darf Sia ebenso wenig fehlen wie Imagine Dragons.
OCEAN spielt wegen eines Auslandssemesters eines Mitglieds zurzeit nur im Trio. Ihre Songs sind selbst komponiert, die von den drei Freunden mit viel Enthusiasmus und einer lockeren Ausstrahlung vorgetragen werden. Beim diesjährigen Ensemblewettbewerb der Musikschulen BL belegte OCEAN in ihrer Kategorie den zweiten Platz. Die Darbietung der Band wurde als druckvoll, laut, aber trotzdem transparent gelobt.
Youngster band-project Pratteln: Die fünf frischen, lebendigen Jungs aus Pratteln spielen Instrumental Covers, die von 60er-Jahre R&B bis hin zu bekannten Dance Songs reichen. Sie werden im Palais noir das zweite Mal Bühnenluft schnuppern.
Die Pop Voices entstanden 2023 im Rahmen von Musica Raurica, dem grossen Festival aller Musikschulen Baselland. Das Ensemble vereint junge Gesangstalente aus dem ganzen Kanton, um gemeinsam die besten Pop-Hits auf die Bühne zu bringen. Unter der Leitung von Elodie Lauton, Gesangslehrerin an der Musikschule Liestal, interpretieren sie Stücke a-cappella oder mit Live-Band und arbeiten an spannenden Projekten und Konzerten.
Die musikalischen Vorbilder des Quartetts KAOTIKA bewegen sich in härteren Gefilden (Metal und Punk). Ihre Songs sind frisch, frech und selbst komponiert. Die Texte sind von einer grossen Themenvielfalt: Skifahren, Vulkane, oder kaputte Velos. Durch fleissiges Proben hat sich die Band bereits ein beachtliches Repertoire erarbeitet.
Das Jungen-Quartett In the basement improvisiert mit viel Spielfreude über Themen aus dem grossen Jazz-Standard -Repertoire. Alles Instrumentals, mal funky, mal latin, mal bluesy.
Die Türe öffnet eine Stunde vor dem Konzert, der Barbetrieb ist offen, der Eintritt ist frei und eine Kollekte dient zur Deckung der Unkosten – alles im Jugendhaus Palais noir.
Vorschau: Am Samstag, 24. Mai, folgt das zweite Konzert «Guitar Rock and More»
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